Artikel mit dem Tag "Art 15"



EuGH - GA - Auskunft zu Empfängern oder Empfängerkategorien
In einem Verfahren vor dem EuGH soll geklärt werden, ob bei einer Auskunft iSd Art 15 DSGVO "Empfängerkategorien" oder "konkrete Empfänger" zu beauskunften sind. Nun liegt die Stellungnahme des Generalanwaltes vor.

Auskunft und Betriebsgeheimnisse
Eine neue Vorlage des LVwG Wien (in einem Exekutionsverfahren!) an den EuGH beschäftigt sich mit der Frage, ob Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse eine Verweigerung einer Auskunft ermöglichen können.

Beauskunftung von „Geo_Milieus“ – Wie weit ist das zu beauskunften?
Eine Entscheidung der DSB vom 8.9.2020 (GZ 2020-0.436.002, Verfahrenszahl DSB-D124.909) lässt zum Inhalt des Auskunftsanspruches iSd Art 15 DSGVO aufhorchen. „Marketingunternehmen“ und „Adressverlage“ beware ….

Auskunft und Datenkategorien
Auskunft über „Datenkategorien“ iSd Art 15 Abs 1 lit b DSGVO ... "tatsächliche Eintragungen" (wie Namen, steuerrelevante Angaben) sind zu beauskunften, und es reicht nicht "Überschriften" bekannt zu geben

Auskunftsrecht - OGH legt dem EuGH vor
Auskunft gem. Art 15 DSGVO über konkrete Empfänger oder über Empfängerkategorien? Der EuGH wird es klären!

Art 15 Abs 3 DSGVO gibt betroffenen Personen ein „Recht auf Kopie der Daten“, nicht aber ein Recht auf eine Kopie von Unterlagen. Die DSB hat dazu in einer aktuellen Entscheidung Aussagen getätigt.

Identitätsnachweis bei Auskunftsanfrage Muss immer ein Ausweis vorgelegt werden? Jetzt hat das BVwG entschieden

Google - Auskunft durch Verweis auf Online-Zugang?
Das österreichische Bundesverwaltungsgericht hat dazu am 23.9.2020 (W101 2132039-1) eine Entscheidung gefällt. Mehr dazu im Blog ...

Entscheidungen zum Datenschutzrecht · 16. September 2020
In einer kürzlich ergangenen Entscheidung der DSB (dataprotect als Vertreter beteiligt, noch nicht rechtskräftig) ging es u.a. um die Frage, ob bei einer Auskunft im Sinne des Art 15 DSGVO nur „Empfängerkategorien“ oder „die konkreten Empfänger“ der personenbezogenen Daten zu nennen sind.

Schadenersatz · 14. Juni 2020
Ein dt. Arbeitsgerichts sprach einer betroffenen Person EUR 5.000,-- an Schadenersatz für eine verspätete und unvollständige Auskunft zu. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.

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