Datenschutz-Information für betroffene Personen gem. Art 13 und Art 14 DSGVO

 

Verantwortlicher

SMP Schweiger Mohr & Partner Rechtsanwälte OG,

FN 37294w, Huemerstraße 1 / Kaplanhofstraße 2, 4020 Linz,

T: 0732 / 79 69 00 – 0 |  F: 0732 / 79 69 06 | E: office@dataprotect.at

 

Es ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt, da dies gesetzlich nicht notwendig ist.

 

Zweck der Datenverarbeitung:

Abwicklung von Mandaten als Rechtsanwalt bzw. Kanzleiverwaltung inkl. Marketing: Hier klicken um Genaueres zu erfahren 

 

Rechtsgrundlage der Verarbeitung der Daten:

 

Kanzleiverwaltung:

  • Vertrag / Vertragsanbahnung
  • gesetzliche / rechtliche Verpflichtung

Marketingaktivitäten

  • Marketing (generell):
    berechtigtes Interesse
     
    Das berechtigte Interesse ist das Interesse des Verantwortlichen an der Geschäftsanbahnung und Intensivierung der Geschäftsbeziehung mit bestehenden und potentiellen Kunden

  • Newsletter, Verwendung von Fotos:
    Einwilligung
     
    Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden z.B. per Telefon oder Email (office@s-m-p.at, office@dataprotect.at) oder per Brief  (Die Information zum Datenschutz beim Newsletter finden Sie hier)

  • Blogbeiträge

    Blog-Beiträge werden auf sozialen Netzwerken verlinkt, nämlich über Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook. Dies geschieht im berechtigten Interesse des Verantwortlichen an der Geschäftsanbahnung und Intensivierung der Geschäftsbeziehung mit bestehenden und potentiellen Kunden. Die jeweiligen sozialen Netzwerke verfügen über eigene Datenschutzinformationen.

Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten

·         in eigenen Angelegenheiten: klicken Sie hier >>>

·         im Rahmen der Vertretung und Beratung von Klienten: klicken Sie hier >>>

 

Übermittlung an Empfänger in Drittländern:

Die Daten aus der Verarbeitungstätigkeit Kanzleiverwaltung, Marketing-Aktivitäten (allgemein), Newsletter sowie Fotoverwendung werden üblicherweise nicht an Empfänger in Drittländern übermittelt. Weitere Übermittlungen an Empfängerkategorien in Drittländern erfolgen nur, wenn der Mandant oder der Gegner den Sitz/Wohnsitz/Aufenthalt in einem Drittland haben. Dann erfolgt dies im Rahmen einer vertraglichen Regelung mit dem Empfänger und nur im notwendigen Umfang.

 

Sofern Fotos auf der Homepage oder in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden, werden die Daten auch veröffentlicht, und damit einem unbestimmten Empfängerkreis zur Verfügung gestellt. 

 

Blog-Beiträge werden auf sozialen Netzwerken verlinkt, nämlich über Xing, LinkedIn, Twitter und Facebook.

 

Die jeweiligen sozialen Netzwerke verfügen über eigene Datenschutzinformationen.

 

 

Die Daten aus der Verarbeitungstätigkeit Email-Marketing werden an einen Auftragsverarbeiter außerhalb des EU-Raumes übermittelt, und zwar zur Speicherung der personenbezogenen Daten (wobei der Zugriff über das Internet erfolgt) und Abwicklung des Email-Versandes sowie Analyse des Reaktionsverhaltens. Die Übermittlung erfolgt auf Basis einer elektronisch geschlossenen Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung und der Auftragsverarbeiter ist unter dem EU-US-Privacy Shield zertifiziert.  >>> mehr Information

 

 Speicherdauer (Löschfristen)

 

Rechte der betroffenen Personen:
Hier klicken um mehr darüber zu erfahren.

 

Verarbeitung von Daten, die nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: 

Hier klicken um mehr darüber zu erfahren.

 

Beispiele für Datenerhebungen bei Dritten, die zu einer Verarbeitungstätigkeit führen:

  • Verarbeitung von Daten von Schuldnern oder Prozessgegnern
  • Verarbeitung von Daten von Mandanten z.B. bei Inkassomandaten, sonstigen Mandaten oder Vertragserrichtungen im Bereich Liegenschaftsrecht, wenn die Mandatserteilung über einen Auftraggeber (z.B. Inkassobüro , Steuerberater, Rechtsanwalt (z.B. im Ausland) oder Immobilienmakler) vermittelt wurde. 

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Die Datenschutz-Information finden Sie hier >> mehr lesen <<

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Datenschutz-Information zum Newsletter

 Wenn Sie sich zu unserem Newsletter anmelden, erteilen Sie die Einwilligung ihre Email-Adresse (und wenn angegeben ihren Namen und Vornamen und Geburtsdatum) (Datenkategorien) automationsunterstützt zu verarbeiten, dh zu speichern und zur Zusendung unseres Newsletters "dataprotect" (Thema: Datenschutz) (Zweck der Datenverarbeitung) zu verwenden.

Wir speichern auch ihr Reaktionen auf den Newsletter. Die Abwicklung erfolgt über einen Auftragsverarbeiter außerhalb der EU auf Basis eines elektronisch geschlossenen Vertrages zur Auftragsverarbeitung; dieser inkludiert die EU-Standard-Vertragsklauseln. 


Verantwortlicher: SMP Schweiger Mohr & Partner Rechtsanwälte OG, Huemerstr. 1, A-4020 Linz,
Email-Adresse:
office@dataprotect.at
siehe: www.s-m-p.at

Die Daten werden nicht an Dritte - außer den Auftragsverarbeiter - weitergegeben (
Empfänger). 

Ein
Datenschutzbeauftragter wurde nicht bestellt, da dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Sie haben folgende
Rechte:
Auskunftsrecht
Recht auf Berichtigung
Recht auf Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung sowie
Beschwerderecht bei der Datenschutzbehörde
Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an o
ffice@dataprotect.at oder schreiben Sie uns an die oben angegebene Anschrift.

Da die Verarbeitung der Daten auf der
Einwilligung (= Grundlage für die Rechtmäßigkeit) beruht, können Sie diese jederzeit widerrufen und Sie erhalten keinen Newsletter mehr.
Die Daten werden dann lediglich zum Nachweis der korrekten Abwicklung der bisherigen Rechtsbeziehung (z.B. Dokumentation der Einwilligung, Zusendung der Newsletter) verwendet. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf verarbeiteten Daten nicht berührt.  

Den
Widerruf der Einwilligung richten Sie bitte an office@dataprotect.at (sie können uns aber auch anrufen oder auf andere Art vom Widerruf der Einwilligung verständigen).  

Löschfrist: Die Daten werden nach drei (3) Jahren nach der letzten Verwendung gelöscht.

 

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DSGVO: Benötigt Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten

Datenschuz Konkret, April 2017 

(DaKO 2/2017)

Die DSGVO schreibt verpflichtend einen Datenschutzbeauftragten unter bestimmten Voraussetzungen vor. Doch wann benötigt ein Unternehmen nun einen Datenschutzbeauftragten?

 

In diesem Artikel finden Sie die Antwort auf diese Frage.

 


Der Mindestbuchpreis im grenzüberschreitenden Internethandel

gemeinsam mit Mag. Wolfgang Lackner

Zeitschrift für Informationsrecht (ZIIR 2016/4, 400)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Unionsrechtswidrigkeit eines unterschiedlichen Mindestbuchpreises in Ö und D.

 

Dienstleistervertrag bei Datenverarbeitung und Verpflichtung zur Rückgabe bei Beendigung

lex:itec (2010/04, Seite 18)

In welcher Form muss der Dienstleister (Auftragsdaten-verarbeiter) bei Beendigung des Vertrages die "Daten" zurückgeben. Kann der Auftraggeber verlangen, dass er diese in sein Datensystem einlesen kann?

Die Bedeutung der Nutzung von Social Media im Entlassungsrecht. Dargestellt am Beispiel "Facebook"

gemeinsam mit Mag. Andrea Kern Zeitschrift für Arbeits- und Sozialrecht (ZAS 2013, 302)

 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Auswirkungen von (negativen) Facebook-Posts auf das Arbeitsverhältnis.


 

IRIS 2008 Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion): 
Gebrauchtsoftwarehandel in Österreich und Deutschland

IRIS 2007 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):
Kann die Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen vermieden werden?

lex:itec (Ausgabe 5/2006)      
Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen   

IRIS 2005 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):         
E-Commerce: Verantwortlichkeit für Unternehmen und vertretungsbefugte Organe aus verwaltungsstrafrechtlicher und strafrechtlicher Sicht

 

Schadenersatz für „ausspionierte“ H&M-Mitarbeiter*Innen?

 

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 24.01.2020 davon, dass Datenschutzbehörde gegen H&M ein Bußgeldverfahren einleiten.

 

 

 Kann ein_e Mitarbeiter*In Schadenersatzansprüche stellen?

 

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rechtskräftiges Zivilurteil verhindert die Beschwerdemöglichkeit bei der Datenschutzbehörde

 

 

 

Die Datenschutzbehörde hatte sich mit einer Beschwerde zu befassen, bei dem parallel auch ein Zivilgerichtsverfahren auf Unterlassung einer Videoüberwachung angestrengt wurde.

 

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GDPRhub

 

GDPRhub:
umfassende Informationen zur DSGVO

 

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Videoüberwachung - EUR 1.500,-- an DSGVO-Strafe

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Strafe für fehlenden DSBA

 

 

kein Datenschutzbeauftragter (!)

 

<>

 

EUR 10.000,-- DSGVO-Strafe für „Kleinstunternehmen“

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CRISAM® Risikomanagement Symposium 2020 BEYOND DECISIONS ///

Am 29. Jänner 2020 findet in Linz wieder das CRISAM Risikomanagement Symposium statt. Auch in diesem Jahr wird Dr. Thomas Schweiger, LL.M. einen Vortrag zum Thema Datenschutz halten.

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Kein subjektives Recht auf „Bestrafung“ des Verantwortlichen

 

 

 

 

 

Ein Beschwerdeführer hat bei der DSB im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens (auch) einen Antrag gestellt, dass der Verantwortliche iSd Art 83 DSGVO bestraft werde.

 

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EUR 35.000 DSGVO-Strafe gegen Websitenbetreiber in Schweden

 

 

Die schwedische Aufsichtsbehörde hat gegen den Websitebetreiber Mrkoll.se eine DSGVO-Strafe in Höhe von EUR 35.000,-- verhängt

 

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EUR 1.000,00 an Schadenersatz nach DSGVO Veröffentlichung eines Fotos eines Arbeitnehmers auf Facebook

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sorgloser Umgang mit Patientendaten führt zu DSGVO-Strafe

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Regierungsprogramm 2020 - 2024 – Was kommt im Datenschutz? – Teil 4

 

Das österreichische Regierungsprogramm 2020 – 2024 „Aus Verantwortung für Österreich“ betrifft auch datenschutzrechtliche Regelungen u.a. auch im Bereich Digitalisierung und Innovation.

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Regierungsprogramm 2020 - 2024 – Was kommt im Datenschutz? – Teil 3

 

Das österreichische Regierungsprogramm 2020 – 2024
Aus Verantwortung für Österreich

betrifft auch datenschutzrechtliche Regelungen. Auch die Datenschutzbehörde selbst findet sich im Regierungsprogramm.

 

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Regierungsprogramm 2020 - 2024 – Was kommt im Datenschutz? – Teil 2

Das Regierungsprogramm „Aus Verantwortung für Österreich“ betrifft auch datenschutzrechtliche Regelungen.

 

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Auskunftsersuchen und DSGVO-Strafe

Was kostet es, ein Auskunftsbegehren nicht zu beantworten: EUR 2.000,-- (in Belgien)

 

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