Datenschutz-Information

Rechte der betroffenen Personen


Der betroffenen Person (das ist die natürliche Person, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden) kommen unterschiedliche - sehr umfassende - Rechte gegenüber dem Verantwortlichen (das ist die Organisation, dh im konkreten Fall: SMP Schweiger Mohr & Partner Rechtsanwälte OG) zu.

 

Diese Rechte dienen der Transparenz der Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Die betroffene Person soll sich informieren können und soll auch wissen, von wem, wie, auf welche Art und Weise, weshalb verarbeitet werden.

Die betroffenen Personen haben folgende Rechte (im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen gegenüber dem Verantwortlichen: 

  • Recht auf Bestätigung
  • Recht auf Auskunft
  • Recht auf Berichtigung
  • Recht auf Löschung
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
  • Widerrufsrecht bei einer erteilten Einwilligung
  • Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung (nur bei berechtigtem Interesse)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (nur bei Vertragsbeziehung oder Einwilligung)
  • Wenn die Verarbeitung auf der Einwilligung beruht, hat die betroffene Person, das Recht die Einwilligung jederzeit zu widerrufen (Marketing für eigene Zwecke); der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht.
  • Wenn die Verarbeitung auf der Rechtsgrundlage des berechtigten Interesses beruht, dann hat die betroffene Person ein Widerspruchsrecht. Auf dieses Widerspruchsrecht und das konkrete berechtigte Interesse wird im Rahmen der Verwendung der Daten (zB Direktwerbung per Post) hingewiesen. Im Bereich der Direktwerbung wirkt das Widerspruchsrecht absolut, dh nach Widerspruch wird die Verarbeitung der erhobenen Daten zum Zweck der Direktwerbung nicht mehr erfolgen. In anderen Bereichen kommt es nach einem Widerspruch zu einer Interessensabwägung zwischen unseren Interessen (zB IT-Sicherheit) und den Interessen sowie der Beeiträchtigung der Rechte und Freiheiten der betroffenen Person. Wenn die Interessensabwägugn zu unseren Gunsten ausgeht, dann wird die Verarbeitung für den Zweck auch nach dem Widerspruch erfolgen.
  • Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde: Sie können sich - wenn Sie der Meinung sind, dass gegen ihre Rechte als betroffene Person verstoßen wird, bei der Aufsichtsbehörde beschweren. Die Aufsichtsbehörde ist in Österreich ist die Österreichische Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at); sie können sich jedoch auch bei jeder anderen Aufsichtsbehörde, insbes. bei der Behörde im Mitgliedsstaat  ihres gewöhnlichen Aufenthaltsortes, ihrer Arbeitsstätte oder des Ortes des mutmaßlichen Verstoßes beschweren (siehe insbes. Art 77 DSGVO).

 

Die betroffenen Personen können sämtliche Rechte durch ein Email an office[at]dataprotect oder durch persönliche Kontaktaufnahme (z.B. per Telefon oder direkt vor Ort) oder durch eine Mitteilung per Post oder Telefax (0732 / 79 69 06) sowie auch über das Kontaktformular der Website ausüben. 

 

Die betroffenen Personen müssen sich identifizieren und zur Identifikation beitragen, damit sichergestellt ist, dass bei Antwort auf die Ausübung des jeweiligen Rechtes tatsächlich die betroffene Person adressiert wird. 

 


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Wir speichern auch ihr Reaktionen auf den Newsletter.
 
Verantwortlicher: SMP Schweiger Mohr & Partner Rechtsanwälte OG, Huemerstr. 1, A-4020 Linz,
Email-Adresse:
office@dataprotect.at
siehe: www.s-m-p.at

Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben (
Empfänger). 

Ein
Datenschutzbeauftragter wurde nicht bestellt, da dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Sie haben folgende
Rechte:
Auskunftsrecht
Recht auf Berichtigung
Recht auf Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung sowie
Beschwerderecht bei der Datenschutzbehörde
Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an o
ffice@dataprotect.at oder schreiben Sie uns an die oben angegebene Anschrift.

Da die Verarbeitung der Daten auf der
Einwilligung (= Grundlage für die Rechtmäßigkeit) beruht, können Sie diese jederzeit widerrufen und Sie erhalten keinen Newsletter mehr.
Die Daten werden dann lediglich zum Nachweis der korrekten Abwicklung der bisherigen Rechtsbeziehung (z.B. Dokumentation der Einwilligung, Zusendung der Newsletter) verwendet. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf verarbeiteten Daten nicht berührt.  

Den
Widerruf der Einwilligung richten Sie bitte an office@dataprotect.at (sie können uns aber auch anrufen oder auf andere Art vom Widerruf der Einwilligung verständigen).  

Löschfrist: Die Daten werden nach drei (3) Jahren nach der letzten Verwendung gelöscht.

 

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DSGVO: Benötigt Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten

Datenschuz Konkret, April 2017 

(DaKO 2/2017)

Die DSGVO schreibt verpflichtend einen Datenschutzbeauftragten unter bestimmten Voraussetzungen vor. Doch wann benötigt ein Unternehmen nun einen Datenschutzbeauftragten?

 

In diesem Artikel finden Sie die Antwort auf diese Frage.

 


Der Mindestbuchpreis im grenzüberschreitenden Internethandel

gemeinsam mit Mag. Wolfgang Lackner

Zeitschrift für Informationsrecht (ZIIR 2016/4, 400)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Unionsrechtswidrigkeit eines unterschiedlichen Mindestbuchpreises in Ö und D.

 

Dienstleistervertrag bei Datenverarbeitung und Verpflichtung zur Rückgabe bei Beendigung

lex:itec (2010/04, Seite 18)

In welcher Form muss der Dienstleister (Auftragsdaten-verarbeiter) bei Beendigung des Vertrages die "Daten" zurückgeben. Kann der Auftraggeber verlangen, dass er diese in sein Datensystem einlesen kann?

Die Bedeutung der Nutzung von Social Media im Entlassungsrecht. Dargestellt am Beispiel "Facebook"

gemeinsam mit Mag. Andrea Kern Zeitschrift für Arbeits- und Sozialrecht (ZAS 2013, 302)

 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Auswirkungen von (negativen) Facebook-Posts auf das Arbeitsverhältnis.


 

IRIS 2008 Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion): 
Gebrauchtsoftwarehandel in Österreich und Deutschland

IRIS 2007 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):
Kann die Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen vermieden werden?

lex:itec (Ausgabe 5/2006)      
Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen   

IRIS 2005 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):         
E-Commerce: Verantwortlichkeit für Unternehmen und vertretungsbefugte Organe aus verwaltungsstrafrechtlicher und strafrechtlicher Sicht

 

Fanpage-Betreiber - Berliner Landesbeauftragte eröffnet Verfahren

 

Die Berliner Beauftrage für den Datenschutz startete am 16.11.2018 Verfahren wegen Facebook Fanpages gegen deutsche Organisationen.

mehr lesen 0 Kommentare

Wird die juristische Person aus dem DSG entfernt?

 

 

 

 

Im Verfassungsausschuss stand am 14.11.2018 die Änderung des DSG auf der Tagesordnung …

 

… vertagt oder abgesagt?

 

mehr lesen

Personaldatenverarbeitung und Datenschutz-Folgenabschätzung

 

Die Datenschutz-Folgenabschätzung Ausnahmeverordnung (DSFA-V) wurde am 9.11.2018 im BGBl Nr. 278/2018 veröffentlicht.

Diese betrifft u.a. Verarbeitungsvorgänge, die sich mit der „umfangreichen regelmäßigen und systematischen Überwachung“ von Personen beschäftigen.

 

mehr lesen

Datenschutz-Folgenabschätzung

Recht auf Datenübertragbarkeit bei Postings in Blogs?

 

Blogeinträge, Kommentare und Datenübertragbarkeit.

 

Gibt es bei einem Blog ein Recht auf Datenübertragbarkeit von User-Kommentaren?

 

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DSB: kein subjektives Recht auf bestimmte Datensicherheitsmaßnahmen

 

 

Die Datenschutzbehörde hat in einer Entscheidung (DSB-D123.070/0005-DSB/2018, 13.09.2018 rk) die Frage beurteilt, ob betroffene Personen einen Rechtsanspruch aus die Durchsetzung von Datensicherheitsmaßnahmen / technischen und organisatorischen Maßnahmen gem. Art 32 DSGVO hat.

 

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… keine Notifikation von arbeitsrechtlichen Bestimmungen in Durchführung der DSGVO in Österreich

 

Was ist die Folge?

 

Ist eine fehlende Betriebsvereinbarung iSd §§ 96ff ArbVG ein Anlass zu einer Geldbuße iSd Art 83 (3) lit dDSGVO?

 

 

Einige Bestimmungen der DSGVO verpflichten die Mitgliedstaaten nach Umsetzung oder Ausnutzung einer Öffnungsklausel, die relevanten nationalen Bestimmungen der EU-Kommission mitzuteilen ("Notifikation")

 

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Datenschutz-Folgenabschätzung: Gibt es schon eine Endversion der „Black-List“ in Österreich?

 

Die Datenschutzbehörde hat vor einiger Zeit, den Entwurf zur Datenschutz-Folgenabschätzung Verordnung („DSFA-V“) an die Amtsparteien versendet. Der Europäische Datenschutz-Ausschuss hat dazu Stellung genommen. Eine Veröffentlichung der DSFA-V im Bundesgesetzblatt ist noch nicht erfolgt. Was ist zu erwarten?

 

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Auch Bayern bestätigt: Steuerberater ist kein Auftragsverarbeiter

 

 

Die Diskussion, ob Steuerberater oder Lohnverrechner Auftragsverarbeiter oder eigene Verantwortliche sind, geht weiter. Nun hat sich auch das Bayerische Landesamt für Datenschutz zu Wort gemeldet. 

 

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Steht eine weitere Änderung des Datenschutzgesetzes bevor?

 

Das Grundrecht auf Datenschutz des § 1 DSG schützt ab 1.1.2020 nur mehr die natürliche Person.

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DSB bestätigt: Bewerberdaten dürfen 7 Monate aufbewahrt werden.

Ein Bewerber verlangte die Löschung seiner Daten.

 

Die Österreichische Datenschutzbehörde bestätigte in einer ersten Entscheidung eine Speicherdauer von 7 Monaten 

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Das Klingelschild und der Datenschutz

Das Klingelschild und der Datenschutz schafften es prominent in die Medien …

Wie ist das aus datenschutzrechtlicher Sicht, wenn der Name auf dem Klingelschild "veröffentlicht" wird?

 

 

 

Wiener Wohnen – mit insgesamt mehr als 220.000 verwalteten Wohnungen – sah sich mit einer Beschwerde bezüglich der „Veröffentlichung des Namens eines Mieters“ auf dem Klingelschild konfrontiert.

 

Der Verantwortliche geht einen pragmatischen Weg und geht dem Datenschutz „aus dem Weg“.

 

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erste Entscheidung zur Einwilligung in AGB nach DSGVO vom OGH

 

Marketing:


Eine Einwilligung  in AGB kann den Transparenzgrundsätzen des § 6 Abs 3 KSchG entsprechen, aber sie widerspricht dem Kopplungsverbot

 

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erste Entscheidung zur Verwedung von GPS-Ortung durch Dienstgeber nach DSGVO

 

Die DSB in Österreich hatte sich bereits mit der Frage der Zulässigkeit und Rechtsgrundlage des GPS-Einsatzes im beruflich genutzten PKW zu beschäftigen.

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DSB-Entscheidung zur Einwilligung im Juli 2018

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