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Verantwortlicher: SMP Schweiger Mohr & Partner Rechtsanwälte OG, Huemerstr. 1, A-4020 Linz,
Email-Adresse:
office@dataprotect.at
siehe: www.s-m-p.at
Ein Datenschutzbeauftragter wurde nicht bestellt, da dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben (Empfänger), die eigene Zwecke verfolgen. Unser Auftragsverarbeiter für die Abwicklung ist MailChimp

Sie haben folgende Rechte (im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen):
  • Auskunftsrecht
  • Recht auf Berichtigung
  • Recht auf Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung sowie
  • Beschwerderecht bei einer Datenschutzbehörde

Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an office@dataprotect.at oder schreiben Sie uns an die oben angegebene Anschrift.

 

Da die Verarbeitung der Daten auf der Einwilligung (= Grundlage für die Rechtmäßigkeit) beruht, können Sie diese jederzeit widerrufen und Sie erhalten keinen Newsletter mehr.

Die Daten werden dann lediglich zum Nachweis der korrekten Abwicklung der bisherigen Rechtsbeziehung (z.B. Dokumentation der Einwilligung, Zusendung der Newsletter) verwendet. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtsmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf verarbeiteten Daten nicht berührt.  

 

Den Widerruf der Einwilligung richten Sie bitte an office[at]dataprotect.at (Sie können uns aber auch anrufen oder auf andere Art vom Widerruf der Einwilligung verständigen).  

 

 

Löschfrist:

Die Daten werden nach drei (3) Jahren nach der letzten Verwendung gelöscht. Dies bedeutet, wenn Sie laufend Informationen von uns erhalten, werden die Daten laufend verwendet.

Nach einem Widerruf werden die Daten nicht mehr zur Zusendung von Informationen verwendet, jedoch zur Dokumentation der bisherigen Abwicklung und zwar für einen Zeitraum von 3 Jahren ab Durchführung des Widerrufes, da innerhalb dieses Zeitraums mögliche Schadenersatzansprüche erhoben werden können.

 

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website.

 


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unsere Publikationen finden sie auch auf dieser Website ... hier eine kleine Auswahl

DSGVO: Benötigt Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten

Datenschuz Konkret, April 2017 

(DaKO 2/2017)

Die DSGVO schreibt verpflichtend einen Datenschutzbeauftragten unter bestimmten Voraussetzungen vor. Doch wann benötigt ein Unternehmen nun einen Datenschutzbeauftragten?

 

In diesem Artikel finden Sie die Antwort auf diese Frage.

 


Der Mindestbuchpreis im grenzüber-schreitenden Internethandel

gemeinsam mit Mag. Wolfgang Lackner

Zeitschrift für Informationsrecht (ZIIR 2016/4, 400)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Unionsrechtswidrigkeit eines unterschiedlichen Mindestbuchpreises in Ö und D.

 

Dienstleistervertrag bei Datenverarbeitung und Verpflichtung zur Rückgabe bei Beendigung

lex:itec (2010/04, Seite 18)

In welcher Form muss der Dienstleister (Auftragsdaten-verarbeiter) bei Beendigung des Vertrages die "Daten" zurückgeben. Kann der Auftraggeber verlangen, dass er diese in sein Datensystem einlesen kann?

Die Bedeutung der Nutzung von Social Media im Entlassungsrecht. Dargestellt am Beispiel "Facebook"

gemeinsam mit Mag. Andrea Kern Zeitschrift für Arbeits- und Sozialrecht (ZAS 2013, 302)

 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Auswirkungen von (negativen) Facebook-Posts auf das Arbeitsverhältnis.



 

IRIS 2008 Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion): 
Gebrauchtsoftwarehandel in Österreich und Deutschland

IRIS 2007 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):
Kann die Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen vermieden werden?

lex:itec (Ausgabe 5/2006)      
Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen   

IRIS 2005 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):         
E-Commerce: Verantwortlichkeit für Unternehmen und vertretungsbefugte Organe aus verwaltungsstrafrechtlicher und strafrechtlicher Sicht

 

FAQ der DSB zu COVID

Die Österreichische Datenschutzbehörde hat Fragen und Antworten (FAQ) zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten in Zusammenhang mit COVID-19 auf der Website veröffentlicht. Eine kurze Anmerkung dazu.

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COVID-19 und Patientendaten

Vereinfachte Übermittlung von Gesundheitsdaten zur Bekämpfung von COVID-19?

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Data Breach und COVID-19 - die 72h-Frist

 

 

Data Breach und COVID-19 - die 72h-Frist

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Öffentliche Warnungen von der Bundesregierung im Katastrophenfall per SMS?

 

Mit dem 2.COVID-Gesetz (20.3.2020) wird in § 98a TKG eine Möglichkeit für eine öffentliche Warnung per SMS eingeführt. 

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COVID-19 - Infos von der DSB

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Kontakdatenerhebung – „CoVID-19“

Die Österreichische Datenschutzbehörde hat auf der Website am 16.03.2020 veröffentlicht, dass die (temporäre) Erhebung und Verarbeitung von privaten Telefonnummern von Mitarbeiter*innen datenschutzrechtlich unbedenklich sein kann. 

 

 

 

Diese verweist dazu auf die "Einwilligung". Auch das "berechtigte Interesse" kann mE dafür verwendet werden, wenn eine Verarbeitung der Daten notwendig ist, um die Mitarbeiter*Innen effizient über Maßnahmen der Behörden zu informieren. 

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COVID-19: Einlasskontrolle und Fiebermessen am Eingang – eine Risikomanagement-Maßnahme

 

Viele Mandanten fragen uns, ob aufgrund der Corona-Virus-Situation Einlasskontrollen oder Registrierungen von Besuchern / Kunden / Lieferanten zulässig sind.

 

Hier einige Antworten.

 

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Corona-Virus

 

 

Im Umgang mit dem CORONA-Virus sind auch datenschutzrechtliche Vorgaben nach wie vor zu beachten.

 

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Nachholung der Informationspflicht

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Post - Doch kein Schadenersatz!

 

 

OLG Innsbruck:

 

Doch kein (immaterieller) Schadenersatz bei der Verarbeitung von Parteiaffinitäten durch die Post.

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Datenverkauf führt zu Geldstrafe

Niederlande

 

DSGVO-Strafe von EUR 525.000,--  gegen Tennisverband wegen Datenverkauf

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Informationspflicht und Empfängerhorizont

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Clearview

 

Clearview.ai

 

– eine fragwürdige Bildverarbeitung?

 

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DSGVO-Strafe in Spanien

 

 

Spanien: DSGVO-Strafe wegen fehlender Datenschutzinformation auf der Website

 

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Datenpanne in Berlin?

In Berlin sind aufgrund einer technischen Störung Daten einer Datenschutz- aufsichtsbehörde gelöscht worden.

 

 

 

Stellen Sie sich Folgendes Szenario vor:

Sie reichen bei der Aufsichtsbehörde - uU am letzten Tag einer Frist - eine Beschwerde über das Online-Formular, das die Behörde anbietet, ein. Diese beinhaltete auch personenbezogene Daten. Die Beschwerde geht auch bei der Aufsichtsbehörde ein, aber aufgrund eine technischen Fehlers werden die Daten gelöscht

 

So geschehen nun in Berlin! Auf der Website der Berliner Beauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (Stand 25.02.2020) wurde folgende Information veröffentlicht:

 

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