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Email-Adresse:
office@dataprotect.at
siehe: www.s-m-p.at

Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben (
Empfänger). 

Ein
Datenschutzbeauftragter wurde nicht bestellt, da dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Sie haben folgende
Rechte:
Auskunftsrecht
Recht auf Berichtigung
Recht auf Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung sowie
Beschwerderecht bei der Datenschutzbehörde
Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an o
ffice@dataprotect.at oder schreiben Sie uns an die oben angegebene Anschrift.

Da die Verarbeitung der Daten auf der
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Den
Widerruf der Einwilligung richten Sie bitte an office@dataprotect.at (sie können uns aber auch anrufen oder auf andere Art vom Widerruf der Einwilligung verständigen).  

Löschfrist: Die Daten werden nach drei (3) Jahren nach der letzten Verwendung gelöscht.

 

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DSGVO: Benötigt Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten

Datenschuz Konkret, April 2017 

(DaKO 2/2017)

Die DSGVO schreibt verpflichtend einen Datenschutzbeauftragten unter bestimmten Voraussetzungen vor. Doch wann benötigt ein Unternehmen nun einen Datenschutzbeauftragten?

 

In diesem Artikel finden Sie die Antwort auf diese Frage.

 


Der Mindestbuchpreis im grenzüberschreitenden Internethandel

gemeinsam mit Mag. Wolfgang Lackner

Zeitschrift für Informationsrecht (ZIIR 2016/4, 400)

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Unionsrechtswidrigkeit eines unterschiedlichen Mindestbuchpreises in Ö und D.

 

Dienstleistervertrag bei Datenverarbeitung und Verpflichtung zur Rückgabe bei Beendigung

lex:itec (2010/04, Seite 18)

In welcher Form muss der Dienstleister (Auftragsdaten-verarbeiter) bei Beendigung des Vertrages die "Daten" zurückgeben. Kann der Auftraggeber verlangen, dass er diese in sein Datensystem einlesen kann?

Die Bedeutung der Nutzung von Social Media im Entlassungsrecht. Dargestellt am Beispiel "Facebook"

gemeinsam mit Mag. Andrea Kern Zeitschrift für Arbeits- und Sozialrecht (ZAS 2013, 302)

 

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage der Auswirkungen von (negativen) Facebook-Posts auf das Arbeitsverhältnis.


 

IRIS 2008 Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion): 
Gebrauchtsoftwarehandel in Österreich und Deutschland

IRIS 2007 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):
Kann die Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen vermieden werden?

lex:itec (Ausgabe 5/2006)      
Gebührenpflicht von Softwarelizenzverträgen   

IRIS 2005 - Tagungsband, (Internationales Recht der Informatik Symposion):         
E-Commerce: Verantwortlichkeit für Unternehmen und vertretungsbefugte Organe aus verwaltungsstrafrechtlicher und strafrechtlicher Sicht

 

mangelhafte Authentifizierungsroutine führt zu einer DSGVO-Strafe von EUR 9.550.000,--

 



In einer Pressemitteilung vom 9.12.2019 hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz informiert, dass gegen 1&1 Telekom GmbH eine DSGVO-Geldbuße in Höhe von EUR 9.550.000,-- verhängt wurde.

 

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kein Recht auf „partielle“ Löschung von Daten aus Kundenbindungsprogramm

 

 

Bitte löschen Sie:

· Spalte Einkaufsdatum: die Uhrzeit
· Spalte Filale: die Filiale (Bundesland genügt, daher zB statt 3023 3XXX).
· Spalte Artikelbezeichnung: Artikelbezeichnung

 

 

 

 

Was ist zu tun, wenn ein Kunde die teilweise Löschung seiner Daten aus einem Kundenbindungsprogramm verlangt?

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CNIL: EUR 500T DSGVO-Strafe

Frankreich: DSGVO-Strafe in Höhe von EUR 500.000 verhängt.

Unangemessene Einträge in der CRM-Datenbank sind zu löschen und zu verhindern!

 

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Hackerangriff - EUR 645.000 an DSGVO-Strafe

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DSGVO-Strafe in den Niederlanden … bis zu EUR 900.000,-- für fehlende Mehr-Faktor-Authentifizierung

 

 

 

 

Mehr-Faktor-Authentifzierung beim Internetzugriff auf Gesundheitsdaten ist vorzusehen, sonst droht eine DSGVO-Strafe von bis zu EUR 900.000,--

 

 

 

 

 

 

Die niederländische Datenschutzbehörde (AP) verhängte eine DSGVO-Strafe, und zwar EUR 150T pro Monat mit einem Höchstbetrag von EUR 900T (dh für 6 Monate).

 


Es hat die staatliche  "Agentur für Arbeitnehmerversicherung" (Uitvoeringsinstituut Werknemersverzekeringen (UWV)) getroffen, die Arbeitslosen- und Invaliditätsleistungen anbietet, und Arbeitssuchende vermittelt. Das ist mE mit dem Arbeitsmarktservice (in Ö) oder der Agentur für Arbeit (D) vergleichbar.

 

Die Strafe wurde mE "bedingt" verhängt, dh der Verantwortliche muss diese Strafe bezahlen, wenn er sein Portal nicht dem Sicherheitsniveau anpasst, dass die Aufsichtsbehörde als angemessen ansieht.

 

 

 

Die UWV bekam die Möglichkeit, das Sicherheitsniveau bis 31.10.2019 anzupassen, wobei diese Frist nun bis März 2020 verlängert wurde.

 

 

 

Aleid Wolfsen, Vorsitzender des Aufsichtsbehörde:

 

 

"Es geht um Gesundheitsdaten einer großen Anzahl von Menschen.
Alle diese Menschen müssen sich darauf verlassen können,
dass die UWV mit ihren Daten sorgsam umgeht."

 

 

 

Gesundheitsdaten

 

Da die UWV beim Gewähren des Zugriffs auf das Online-Arbeitgeber­portal keine Mehr-Faktor-Authentifizierung verwendet, aber ein Zugriff auf Gesundheitsdaten möglich ist, ist die Aufsichtsbehörde der Ansicht, dass keine ausreichende Sicherheit gewährleistet ist, da keine Mehr-Faktor-Authentifizierung verwendet wird.

 

Im Portal sind Gesundheitsdaten für Arbeitgeber einsehbar, da Krankenstandsdaten eingepflegt sowie eingesehen werden können. Die Entscheidung der Aufsichtsbehörde betrifft daher Gesundheitsdaten von Mitarbeiter*Innen. Als Anbieter und Betreiber dieses Systems zur Verwaltung der Abwesenheitsdaten ist die UWV verpflichtet, den Zugang zu diesem Portal durch Anwendung einer Mindestauthentifizierung mit mehreren Faktoren sicher zu gestalten.

 


Berechtigungskonzept / Absicherung vor unbefugten Zugriffen

 

Bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten hat der Verantwortliche geeignete Maßnahmen (siehe auch Art 32 DSGVO) zum Schutz derselben zu setzen. Wenn Gesundheitsdaten verarbeitet werden, sind sehr hohe Anforderungen an die Datensicherheitsmaßnahmen zu stellen.

 

Besteht die Möglichkeit auf Gesundheitsdaten über das Internet zuzugreifen, ist es nach Ansicht der Aufsichtsbehörde erforderlich, dass (mindestens) eine Mehr-Faktor-Authentifzierung verwendet wird.

 

 

26.11.2019, Autor:

Michael Schweiger, zert DSBA

 

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